TUN und NICHT TUN in Dresden

VOM TUN UND NICHT TUN-
WARUM ES IN ORDNUNG IST, MAL FÜNGFE GERADE SEIN ZU LASSEN

Feedback-Loops des menschlichen Verhaltens

Menschliches Verhalten funktioniert selbstverstärkend, wie eine positiver Feedback-Mechanismus.

Hier ein paar Beispiele:

Stress zieht noch mehr Stress an – sei es durch ganz viel oder gar nicht mehr essen, erhöhter Kaffee- oder Alkohol-Konsum (dafür aber vergessen, Wasser zu trinken), ein immer rasanter fahrendes Gedankenkarussel.

Der innere Schweinehund labt sich an Prokrastination. Je länger ich mich vor einem Anruf drücke, das Joggen hinausschiebe und durch die immer dreckiger werdenden Fenster blicke, desto fetter wird er.

Wenn ich jeden Tag Sport mache, fordert mein Körper irgendwann auch tägliche Bewegung ein. Das mag erstmal okay sein – aber nicht, wenn es gar keine Pause mehr zur Erholung gibt.

Das regelmäßige Konsumieren von Nachrichten der Welt und Neuigkeiten im Bekanntenkreis führt dazu, dass man noch mehr wissen und auf dem neuesten Stand bleiben möchte. 

In welchen Gewohnheiten bist du zu Hause?

Unser Alltag wird im Großen und Ganzen durch viele kleine Feedback-Mechanismen geprägt, die viele kleine und größere Gewohnheiten im Denken und Handeln prägen.

Einige Menschen sind eher in Gewohnheiten zu Hause, die durch (zu viel) TUN geprägt sind. Andere Menschen haben mehr (zu viel) NICHT TUN Muster. Immer ist es irgendeine Kombination aus beidem.

Für alle Menschen ist es erfrischend und gesund, mal aus diesen Mustern auszubrechen. 

Und das ohne jegliche Gefahr, denn: Wir können wohl alle nicht aus unserer Haut.

Denn sich den eigenen Mustern hinzugeben, ist auch irgendwie ganz schön. Vor allem, nachdem man sie mal gebrochen hat.

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